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PBA.DOK2.251p - Dokument «Staldenmühle»

1982 / 9. Ber. ZDPfl 1977-78 [PBA.DOK2.251p]

Die 1824 von Müller Hch. Pfister an Stelle einer älteren «Reibe» erbaute, später «Mühle» genannte Hanfreibe wurde 1873 aufgegeben und – nach Abbruch des Wasserrades – zu einem Wohnhaus umgebaut, das später ins Eigentum der Gemeinde überging. Diese verkaufte den Bau 1974 an den heutigen Privateigentümer.
In den Jahren 1977 und 1978 wurde die sogenannte «Mühle» in ein Wohn- und Bürohaus umgebaut. Zu diesem Zweck wurde eine Aussentüre im Hausinnern zugemauert, und eine weitere Türöffnung in ein Fenster umgewandelt.
Die ehemals verschindelten Lukarnen des Mansardendaches erhielten eine Einwandung aus Kupferblech. Der Biberschwanzziegel konnte als originale Deckungsart beibehalten werden.
Die farbliche Einstimmung des Gebäudes wurde der Zeit entsprechend mit einem Altweiss für den Fassadenputz, grünen Ballenläden und rotbraunen Fenstern ausgeführt.
Gemeinde und Kanton leisteten Beiträge. Die «Mühle» steht seither unter Schutz.
Der Brunnen von 1853 wurde von der östlichen Giebelseite neben das Mühlengebäude verschoben.


Literatur

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