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PBA.HBUR.001p - Dokument «Heimatbuch, Referenzen, Kap. 1: Aus der Frühzeit unserer Heimat»

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Heimatbuch, Referenzen, Kap. 1: Aus der Frühzeit unserer Heimat

2015 / HBu, A. Sierszyn u. J. Albrecht [PBA.HBUR.001p]

1 K. Altorfer, Die prähistorischen Feuchtbodensiedlungen am Pfäffikersee (2010)
2 K. w. Glaettli, Wie unser
Gemeindegebiet besiedelt wurde, (o.J.) 16; J. Wolfensberger, Zur Ausgrabung von Altlandenberg (1978)
3 B. Hedinger u.a., Römisches Landleben im Zürcher Oberland (2007)
4 Vgl. Archäologie im Kanton Zürich (1995/96) 73-154
5 So A. Tanner, Römer, Heilige, Alemannen (1977) 87; H. Kläui, Von der Frühzeit ins Mittelalter, in: Die Geschichte der Gemeinde Bauma, I (1994) 105f.
6 Walche-Orte sind nicht immer Reste kelto-romanischer Bevölkerung, es kann sich auch um fränkische Verpflanzungen oder um eine Verbindung mit dem Personen namen Walo handeln.
7 B. Bösch, Kleine Schriften zur Namenkunde (1981) 31.
8 Gegen die Thesen von F. Langenbeck, A. Bach, B. Boesch und E. schubert vgl. D. Geuenich, Geschichte der Alemannen (1997) 88f mit Literaturhinweisen.
9 Vgl. H. Kläui/V. schobinger, Zürcher Ortsnamen (1989) S. 13.
10 Tacitus, Germania, (Goldmann TB 1960) 20.
11 Vgl. A. Tanner, Römer, Heilige, Alemannen (1977) 80ff.
12 B. scholkmann, Frühmittelalterliche Kirchen im alemannischen Raum = S. Lorenz/B. scholkmann, Hgg., Die Alemannen und das Christentum (2003) 130.
13 S. Lorenz/B. scholkmann, Hgg., Die Alemannen und das Christentum (2003) 89 und 122.
14 B. Theune-Grosskopf, Der lange Weg zum Kirchhof, in: Die Alemannen, Hg. Landesdenkmalamt BadenWürttemberg (1997).
15 Ostung ohne Not. Mündliche Mitteilung von Dr. phil. H. Etter, Anthropologe, Rüeggenthal-Bäretswil, am 8.2.1992.
16 Gedruckt in: Wartmann, Urkundenbuch st. Gallen, I (1863), Nrn. 10 & 11. Auf die Diskussion der genauen Datierung wird hier nicht eingegangen.
17 Nach der Übersetzung von Hans Kläui, IIlnau-Effretikon (1983).
18 Wartmann, Urk. st. Gallen, I (1863) Nr. 7: manicipium unum nomine Contleuba. Manicipium kann männlich oder weiblich sein, der Name Contleuba spricht eher für das Zweite (vgl. Hugileuba, Radleuba und Vertleuba in derselben Urkunde).
19 Wartmann, Urk. st. Gallen, I (1863) Nr. 10; R. sprandel, Das Kloster st. Gallen in der Verfassung des karolingischen Reiches (1958) 15ff.
20 Vgl. Geheimnisse auf Pergament, Hg. Stiftsarchiv st. Gallen (2008) 26f.
21 Wartmann, Urkundenbuch st. Gallen, I (1863) Nrn. 7, 11, 12.
22 Ratbert, Casus sancti Galli, cap. 5-6.
23 Eventuell wird der Zürcher Fiskus auch erst durch Ruthard und Warin um 760 gegründet. Vgl. M. Borgolte, Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit (1984) 81.85.
24 Vgl. Wartmann, Urkunden st. Gallen, I (1863) Nr. 527 und 11 (1866) Nr. 19 und I, Nr. 263.
25 P. Kläui, Von der Ausbreitung des Christentums zwischen Untersee und oberem Zürichsee im 7. Jahrhundert (1954) 11.
26 Wartmann, Urk. st. Gallen, I (1863) Nr. 263; M. Borgolte, Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit (1984) 79-99.
27 W. schnyder, Urbare und Rödel (1963) 6.
28 775 tradiert Unforat, ein Angehöriger der Landoltsippe, in Oberuster einen Hof in Hadlikon, ebenso ein Otto Güter in Egg (beides liegt im Zürichgau). Offenbar handelt es sich bei diesen Schenkgebern um frankenfreundliche Alemannen.
29 J. Streuli, Die Freiherren von Wetzikon und Kempten, in: TB auf das Jahr 1991 (1990) 44f.
30 Klosterarchiv Einsiedeln, KAE N.P. 2 und 12; Burkadenbuch A 11.2, S. 292 und A 11.3, S. 286+291; Morel, Regesten Nrn. 425+739. - Die Schenkung des Hofes Kemp\\\"ten an Einsiedeln geschieht 1051/53 durch Graf Adalbert von Winterthur zum Seelenheil seines im Krieg gegen die Böhmen verstorbenen Bruders Lütfried; Hermann, ein anderer Bruder, ist damals Abt von Einsiedeln. Vgl. KAE (Aegidius Tschudi, Liber Heremi) A. CB. 2, S. 7+53.
31 Wartmann, Urkundenbuch st. Gallen, I (1863) Nr. 456. Das genaue Datum fällt in die Zeit 20.6.857/20.6.858.
32 Wartmann, Urkunden st. Gallen, 11 (1866) Nr. 526. Verolteswilare für Berolteswilare macht linguistisch keine
Bedenken.
33 A. sierszyn, 2000 Jahre Kirchengeschichte (3.A.2015) 27-35.
34 Zu den Details vgl. A. sierszyn, 2000 Jahre Kirchengeschichte (3.A.2015) 224-227.
35 F. Blanke, Missionsprobleme (1966) 9ff; K. S. Frank, Frühes Mönchtum im Abendland, 11 (1975) 169-266; A. Borst, Mönche am Bodensee (2.A.2009).
36 Vgl. P. Kläui, Von der Ausbreitung des Christentums zwischen Untersee und oberem Zürichsee im 7. Jahrhundert (1954),
insbes. 10-11; ders., Heimatbuch der Gemeinde Pfäffikon (1962) 63-65; H. Keller, Frühes Christentum und erste Kirchen in Zürich (1994) 6f.
37 A. Nüscheler, Die Gotteshäuser der Schweiz, 3. Heft (1873) 313; J. studer, Die Geschichte der Kirchgemeinde Bäretswil (1870) 168.
38 J. studer, Die Geschichte der Kirchgemeinde Bäretswil (1870) 168; A. Nüscheler, Die Gotteshäuser der Schweiz, 3. Heft (1873) 313 (Information Dekan Waser)
39 Vgl. J. Studer, Die Geschichte der Kirchgemeinde Bäretswil (1870) 168; A. Nüscheler, Die Gotteshäuser der Schweiz, 3. Heft (1873) 312-314.
40 Bei einer Güterübertragung an das Kloster Rüti stehen als Zeugen: Rudolf de Landenberch et filius suus, qui est rector ecclesie in Berotswile. Hans Kläui rechnet Rudolf


Literatur

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