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PBA.IGES.021p - Dokument «Chronik Bezirk Hinwil. Industrie, Handel und Gewerbe»

1944 / Paul Kläui, Verlag H.A. Bosch, Zürich [PBA.IGES.021p]

vgl HSpi Bäretswiler Textil-Epoche von L. Forster: Spinnen-und-Weben und Arbeiterschicksale

Hirzel u. Co. Adetswil (Tobel): cf. seidenweberei-im-tobel

Baumwoll- und Leinenweberei Bäretswil AG (Neuegg)
1861 Bau der Weberei, Seiltransmission vom Aabach. Besitzer Hans Jakob Spörri, Hinterburg.
(über 3 Generationen «Fritz Schärrer»)
1918 Bauliche Erweiterung
1930er an Basler AG für Handel mit Garnen und Geweben. Diese verkauft an die «Baumwoll- und Leinenweberei Bäretswil AG»
1937 Neugründung
1939 tiefgreifende Reorganisation. Neben Baumwolle und Leinen auch Kunstseide und Zellwolle.
1952 Liquidation

A.-G. Weberei Wetzikon (Unterdorf)
1873 Fabrikant Ferdinand Hotz vergrössert die Seidenzwirnerei Walder am Staldenbach zur Seidenweberei.
(1875 eröffnet Hotz «Im Tobel» Adetswil eine weitere Seidenweberei)
1916 an die Mechanische Baumwollweberei der Firma Wenk, Export/Fabrikation (Diese unterhält seit 1906 in der Stöck und seit 1909 in der Hinterburg eine Putztuchweberei)
1924 wird der Betrieb an die Firma Hilfiker & Co. (HiCo) verkauft.
( 1916 von Jakob Gut gegründet, Sitz in Zürich, Produktion in der ehemaligen Seidenweberei Spörri in Walfershausen/Wetzikon. Leinen und Baumwollweberei. )
1936 Erwerb der Weberei Gut.
1938 Leitungswechsel auf Dr. Ad. Spörri in Zürich
1970 Produktion in Neubau
1974 Max Staub mietet den Altbau für Handel mit Heimtextilien
1982 Betriebseinstellung der Weberei Wetzikon AG (im Volksmund immer noch «HiCo»): Ende der Spinnerei/Weberei-Epoche in Bäretswil!!! Staub kauft die Mietobjekte
1996 Teilverkäufen an die Gewerbebetriebe Soriano und Vanella. Staub Textil AG zieht nach Wetzikon

Caspar Emil Spörri & Co.
1858 Gründung der mech. Baumwollweberei. Ausbau des bereits bestehenden Mühleweiers in der Stöck.
1943 Umstellung der Weier-Anlage auf el. Energie. Betrieb blieb in der Familie, 1944 in der 4. Generation
1971 Betriebsende (wegen Nachfolgesorgen und Arbeiterproblemen)

Arnold Hunold, Blattfabrikation
1857 Gründung der Blattmacherei durch Heinrich Tobler
1880 Übergabe an Sohn Heinrich Tobler-Küng
1921 Übernahme durch Fritz Aeppli
1943 Übernahme durch Arnold Hunold


Literatur

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