Der Verein NIK wurde 2019 gegründet. Sein Zweck ist das Betreiben des «Museum Neuthal für Textil- und Industriekultur». Abgesehen von der Geschäftsleitung, die Nora Baur innehat, besteht er aus Freiwilligen, die die Arbeit für das Museum leisten. Vereinspräsident ist seit der Gründung Reinhard Furrer[1]
Der Kanton Zürich hat das ganze Ensemble 1980 gekauft. Begonnen hat die Restauration 1990 mit einer Arbeitsgruppe GIN um Max Trachsler, die sich zum Ziel setzte, die Wasserkraft-Anlage mit Turbinenturm, der Girard-Turbine und der Transmissionsanlage bis 1991 auf den 700ten Geburtstag der Eidgenossenschaft betriebstüchtig zu machen. Weitere Gruppen im Textil-Produktionsbereich sind dazu gekommen.
Seit 2025 besteht NIK aus den Fachbereichen:
- «Wasserkraft» (ab 1990)
- «Spinnerei» (ab 1994)
- «Weberei» (ab 2010)
- «Stickerei» (ab 2014)
sowie den Ressorts «Sammlung und Ausstellung», «Führungen und Vermittlung», «Museumsbetrieb», «Marketing und Öffentlichkeitsarbeit» sowie «Koordination».
Der Verein NIK seinerseits ist Teil des VEHI – Verein zur Erhaltung alter Handwerks- und Industrieanlagen, dem auch die «Alte Sagi Stückrüti», die «Windenmacherei Brüngger Wila», die «Drechslerei Kleintal» und der «Dampfbahnverein DVZO» angehören
Einzelnachweise
[1]Museum Neuthal Textil- und Industriekultur. Abruf 10.10.2026, Vorstand Verein NIK

