Fehrenwaltsberg, auch Fehrenwaldsberg geschrieben, liegt auf der Allmannkette nahe dem Passübergang Ghöch, auf knapp 1000 Metern über Meer.
Der Name dürfte auf das Adelsgeschlecht der Walpensperger zurück gehen, die im Hochmittelalter das Gebiet diesseits des Allmen (Tisenwaltsberg, Wappenswil) und im fernen Waltsberg (Fehrenwaltsberg) rodeten.
Die Egli von Fehrenwaltsberg gehören zum Stamm der Bäretswiler Egli.

Zusammen mit Ghöch, Kleinbäretswil und den umliegenden Höfen gehört der Weiler seit dem Mittelalter zur Gemeinde Bäretswil. Seit 1837 bilden sie die Schulwacht Berg. Die Schule Berg wird bis 2001 geführt. Dann wird der Betrieb eingestellt.
Fehrenwaltsberg wurde immer wieder von Feuersbrünsten heimgesucht. Bei der letzten 1951 brannte der grosse Flarz vollständig nieder.
Literatur
1 - Julius Studer: Die Geschichte der Kirchgemeinde Bäretswil. Zürich 1870, Verzeichnis
2 - Armin Sierszyn: Fehrenwaltsberg und Klein Bäretswil. Bäretswil/Zürich 1981
3 - Armin Sierszyn, Jörg Albrecht: Bäretswil. Ein Heimatbuch. Hrsg. von der politischen Gemeinde Bäretswil. Buchverlag Zürich Oberland, Wetzikon. ISBN 97 838 5981 2734. 2015, Inhaltsverzeichnis












